Zu Hause sitzen und Sex Spiele spielen

Justin wehrte sich auf der U-Bahn Station so gut er nur konnte. Zwar war er kein Karate Experte und hatte im Großen und Ganzen von Kämpfen keine Ahnung, aber irgendwie ist es ihm trotzdem gelungen die Angreifer abzuschrecken. Er war selber überrascht, als sie die Weite suchten. Viel trauriger war aber die passive Einstellung der anderen Fußgänger. Niemand hat eingegriffen, niemand hat die Polizei alarmiert, niemand hat versucht die Situation unter Kontrolle zu bringen. Justin war also ganz auf sich allein gestellt und konnte auf keine Hilfe hoffen. Gut, dass er nur mit dem Schrecken davon gekommen ist, denn dies konnte genau so gut mit ein paar Knochenbrüchen enden und beiden blauen Augen. So sah eben die brutale Realität aus. In der U-Bahn dachte sich Justin, wie toll es wäre jetzt zu Hause zu sitzen und Sex Spiele zu spielen. Aber er fuhr nicht nach Hause, sondern in die gegenseitige Richtung. Er wusste nicht wieso und warum. Er fühlte sich so, als würde ihn eine höhere Kraft steuern. Ähnlich, wie nach ein paar starken Drinks. Man tut irgendetwas, aber macht sich keine Gedanken darüber, warum man das eigentlich tut.